Im Zwielicht der Erinnerung - Szene I einer Trilogie
„Im Zwielicht der Erinnerung“ ist Szene I der Trilogie der Stille – ein interdisziplinäres Kunstprojekt zwischen Klang, Bild und Sprache. Eine Szenerie über Erinnerung, Nähe und das, was zwischen Worten und Klängen hörbar wird.
Ein altes Klavier, verstaubt und verstimmt. Zwei Stimmen, die sich kaum trauen zu atmen.
Was bleibt, wenn Worte nichts mehr sagen?
„Im Zwielicht der Erinnerung“ ist der Auftakt einer dreiteiligen künstlerischen Arbeit zwischen Klang, Bild und Sprache. Szene I eröffnet eine Szenerie zwischen Nähe und Verlorenheit, Erinnerung und Schweigen - getragen von reduzierten musikalischen Motiven, fragmentarischen Dialogen und einer Bildwelt, die sich zwischen Traum und Realität entfaltet.
Das Video zeigt eine erste Form dieses interdisziplinären Werks.
Eine Einladung zum Hören. Zum Erinnern. Zum Innehalten.
„Im Zwielicht der Erinnerung“ ist Teil der Trilogie der Stille - einer Werkreihe, die sich mit Erinnerung, Verdrängung und dem Zwischenraum von Nähe beschäftigt. Die erste Szene setzt auf komponierte Stille, klangliche Rauheit und visuelle Andeutung.
Ein verstimmtes Klavier wird zur Stimme der Zeit.
Elektronische Klänge füllen den Raum, durchzogen von natürlichen Geräuschen und feinen Sprachfragmenten. Die visuelle Ebene ist traumartig, reduziert, suchend – wie die Figuren selbst.
„Im Zwielicht der Erinnerung“ ist kein abgeschlossenes Narrativ, sondern eine Annäherung.
Ein tastender Auftakt in eine Trilogie, die sich mit Erinnerung, Verdrängung und Nähe auseinandersetzt.
Ein Projekt über das, was zwischen den Tönen liegt -
dort, wo der erste Gedanke mit einem Klang beginnt, wo Sprache in Bildern endet.
Wie ist Ihre Reaktion?






