Seite 8 – Die digitale Schleuse im analogen Druck

Die Rückseite eines Exposés wird oft unterschätzt. Viele sehen dort nur Impressum, Logo, Kontaktangaben und vielleicht einen QR-Code. In der immoSoR-Norm ist Seite 8 mehr: Sie ist der Anschluss an den digitalen Vermittlungsweg. In Teil 6 unserer Serie zeigen wir, warum das gedruckte Exposé nicht auf Papier endet.

Jun 18, 2026 - 20:27
Jun 18, 2026 - 20:43
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Der Nutzen für Kunden, Makler und Interessenten

Der Nutzen für Kunden, Makler und Interessenten

Seite 8 macht den weiteren Weg einfacher. Für den Kunden, für den Makler, für den Interessenten und für die Werkstatt.

Für den Kunden zeigt Seite 8, dass sein Exposé nicht als loses Druckstück endet.

Die Unterlage bleibt mit dem weiteren Vermittlungsweg verbunden. Preisänderungen, Nachträge und ergänzende Unterlagen können sauber geführt werden.

Für den Makler schafft Seite 8 Ordnung im Ablauf. Er kann zeigen, welche Fassung gilt, wo der geführte Stand liegt und wie der Interessent an die weiterführenden Unterlagen gelangt.

Das reduziert lose PDF-Versionen und unklare Weiterleitungen.

Für den Interessenten wird der Weg einfacher.

Er muss nicht suchen.
Er scannt den Code.
Er gelangt an die richtige Stelle.

Er findet Preisstand, Widerrufsbelehrung und ergänzende Unterlagen dort, wo sie hingehören.

Für die Werkstatt wird Seite 8 zur technischen Abschlussfläche.

Hier wird die gedruckte Arbeit nicht nur beendet.
Sie wird sauber angebunden.

Inhaltsverzeichnis Seite 8 – Die digitale Schleuse im analogen Druck



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