Mehrfamilienhaus - Schillerstraße, 17389 Anklam
Solider Bestandsbau in Anklam (Schillerstraße) mit drei voll vermieteten Wohneinheiten und einer Jahresnettokaltmiete von 14.760 €. Das Dachgeschoss bietet zudem eine attraktive Ausbaureserve zur Wertsteigerung. Geprüftes Objekt mit immoSoR-Score 68/100.
Schautafeln zum Kurzexposé
Zu diesem Objekt liegt eine geordnete Präsentationsserie aus Schautafeln vor. Die Tafeln zeigen das Kurzexposé als visuelle Arbeits- und Lesestrecke.
Objektdetails (immoSoR-Klassifizierung)
A. Objektstammdaten
- Objektart Mehrfamilienhaus (MFH)
- Baujahr 1938
- Einheiten 3 (KG + 1. OG + 2. OG)
- Dachgeschoss Ausbaureserve (Option)
- Heizungstyp Gas-Brennwert
- Erschließung ortsüblich / vollständig
- Gemarkung Anklam
- Flur / Flurstück 10 / 148/2
- Grundstücksfläche ca. 530 m²
B. Raumstruktur
- Ebene Kellergeschoss Wohneinheit + Nebenfläche
- Ebene 1. Obergeschoss Wohneinheit
- Ebene 2. Obergeschoss Wohneinheit
- Ebene Dachgeschoss Ausbaureserve
- Flächenlogik Regelgeschoss ca. 64 m² je Geschoss
- Flächenlogik DG Planlabel ca. 51 m²
- Flächenlogik DG Außenkante ca. 64 m²
C Betriebskosten
- Liegenschaftskosten Gesamtkosten 5.419,36 €
- Heizung gesamt 2.765,64 € (HKVO)
- Heizung davon Grundkosten 30%
- Heizung davon Verbrauch 70%
- Hausnebenkosten 2.617,90 €
- Gasverbrauch 15.851 kWh
- Grundsteuer (2025) 285,44 €
- Erschließung ortsüblich / vollständig
D. Gebäudehülle & Technik
- Heizungstyp Gas-Brennwert
- Dachsanierung (2021) 15.870,88 € Brutto
- Heizungswartung (2025) 457,53 €
Auf den Punkt gebracht: Die FAQ
Die geprüfte Handakte der Liegenschaft in der Schillerstraße 1C duldet keine Unschärfe. In der prüffähigen Mitte dieses Bestandsbaus wird die mathematische und ökonomische Realität lückenlos offengelegt, um allen Beteiligten absolute Gewissheit und ein Gefühl der Sicherheit zu schenken.
Sichern Kaltmieten von 14.760 € p.a. den Ist-Zustand?
In der unbestechlichen Zusammenfassung der Ertragslage wird die Stabilität dieser Liegenschaft messbar. Die realen, dokumentierten jährlichen Kaltmieteinnahmen im Ist-Zustand belaufen sich auf exakt 14.760 € (basierend auf einer monatlichen Kaltmiete von 1.230 €). Dies bildet die verlässliche ökonomische Basis, auf der jede weitere Entwicklung und das konzeptionelle Ausbaupotenzial dieses Dreifamilienhauses ruhen.
Bestimmt der Verbrauch mit 70% die gerechte Aufteilung?
Das Regelwerk der Heizkostenverordnung (HKVO) bricht mit ungenauen Schätzungen und schafft messbare Struktur. Für die präzise Abrechnung der Gasbrennwert-Anlage wird der tatsächliche verbrauchsabhängige Anteil auf exakt 70% festgesetzt, während die verbleibenden 30% als verbrauchsunabhängige Grundkosten die thermische Grundlast des Baukörpers abbilden – ein rechtskonformer Maßstab, der dauerhafte Verlässlichkeit stiftet.
Belegen 15.870,88 € die solide CapEx-Substanz?
Substanzschutz zeigt sich nicht in Absichtserklärungen, sondern in realisierten Handwerkerleistungen. Für die im Jahr 2021 durchgeführte, nachhaltige Dachsanierung wurde eine brutto aufgewendete Investitionssumme von exakt 15.870,88 € investiert, welche durch die vorliegende Rechnung einer regionalen Dachdeckerei lückenlos nachgewiesen ist. Dieser Aufwand entlastet künftige Instandhaltungsbudgets maßgeblich.
Spiegelt die Außenkante von 64 m² das Raumvolumen?
Bei der geometrischen Betrachtung der Ausbaureserve trennt die immoSoR-Logik den finalen Wohnraum von der physischen Begrenzung. Während das spätere Planlabel ca. 51 m² nutzbare Fläche prognostiziert, wird die Fläche an der Außenkante des Dachgeschosses mit ca. 64 m² angegeben – ein Wert, der die mathematische Grundfläche der darunterliegenden Regelgeschosse exakt spiegelt.
Schafft das Kellergeschoss Balance bei Flächen?
Das Untergeschoss offenbart eine kluge, funktionale Aufteilung des Raums. Die amtlich genehmigte Wohnfläche umfasst ca. 30 m², während die Gemeinschaftsfläche mit ca. 26 m² etwas kleiner als die Wohnfläche ausfällt, ergänzt durch eine zusätzliche Nebenfläche von ca. 8 m². Diese präzise Einteilung sichert den Mietern einen hohen Nutzwert, ohne die wirtschaftlich vermietbare Fläche künstlich zu beschränken.
Markiert das zweite Obergeschoss den jüngsten Vertrag?
Die Mietstruktur spiegelt das gesunde Altern und die kontinuierliche Erneuerung der Verträge wider. Während die anderen Etagen stabile, langjährige Mietverhältnisse aufweisen, verzeichnet die Wohneinheit im 2. Obergeschoss mit dem Mietbeginn am 01.12.2024 das aktuellste Datum im gesamten Objekt. Dies belegt die uneingeschränkte und flüssige Marktfähigkeit des Bestandsbaus im regionalen Umfeld.
Sichern Set-Wechsel und Reinigung den Anlagenbetrieb?
Technische Resilienz entsteht nicht durch Abwarten, sondern durch kontinuierliche, fachgerechte Pflege. In der detaillierten Wartungsrechnung für die Gasbrennwert-Anlage aus dem Jahr 2025 über 457,53 € sind der obligatorische Wartungsset-Wechsel sowie die gründliche Wärmetauscher-Reinigung als Kernleistungen aufgeführt. Solche regelmäßigen Nachweise verhindern unerwartete Bruchstellen in der Haustechnik.
Entlastet die Vorauszahlung von 180 € die zweite Etage?
Eine vorausschauende Bewirtschaftung bemisst monatliche Pauschalen so, dass schmerzhafte Nachzahlungen für den Mieter ausbleiben. Für die Wohneinheit im 2. Obergeschoss ist eine kalkulatorische Betriebskostenvorauszahlung (BK-VZ) von exakt 180 € vereinbart. Zusammen mit der Kaltmiete von 520 € ergibt dies eine vertragliche Warmmiete von 700 €, die finanzielle Planbarkeit stiftet.
Bietet das Flurstück 148/2 sicheren Grund und Boden?
Das amtliche Liegenschaftskataster lüftet jede Unklarheit um das geografische Fundament des Objekts. Für das Flurstück 148/2 in der Flur 10 der Gemarkung Anklam wird eine Gesamtgrundstücksfläche von ca. 530 m² ausgewiesen. Dieses vollständig erschlossene Areal liefert den soliden Grund und Boden, auf dem sich die gesamte Liegenschaft in der Schillerstraße entfaltet.
Sichert die Courtage von 3,57% den fairen Vertrieb?
Wahrhaftigkeit im Vertrieb bedeutet, Kosten von der ersten Sekunde an absolut transparent auszuweisen. Bei erfolgreichem Abschluss eines notariellen Kaufvertrags fällt für die Käuferseite eine Maklercourtage in Höhe von exakt 3,57% inkl. gesetzlicher MwSt. an. Diese Provision folgt dem Prinzip der paritätischen Teilung und wird in identischer Höhe geteilt von Käufer und Verkäufer erhoben.
Verifiziertes Kurzexposé
Bei dieser Darstellung handelt es sich um eine komprimierte Voransicht der Objektdaten nach immoSoR-Norm. Bitte fordern Sie das vollständige Exposé an, um das Dokument als detailliertes PDF (inkl. genauer Adressdaten, Grundrisspläne und weiterer Unterlagen) zu erhalten.
Objekt-Führung (immoSoR-Norm)
Die immoSoR-Norm ist ein festes System für den Aufbau von Immobilien-Exposés. Sie wurde von dem Unternehmen DREIFISCH entwickelt. Das System hilft Immobilienmaklern, ihre Verkaufsunterlagen klar und sicher zu gestalten.
Die wichtigsten Regeln der Norm
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