Die Außenflanken - Warum Seite 1 bis 3 überzeugen dürfen
Auch ein prüffähiges Exposé darf schön sein. Es darf Atmosphäre zeigen, Licht führen und den ersten Blick öffnen. Entscheidend ist nur: Die Emotion muss aus dem Objekt kommen, nicht aus einer Behauptung. In Teil 3 unserer Serie zeigen wir, warum die Seiten 1 bis 3 verkaufen dürfen, ohne die spätere Prüfung zu verdrängen.
Der Nutzen für Kunden und Makler
Für den Kunden zeigen die ersten drei Seiten, dass sein Objekt ernst genommen wird. Es wird nicht mit leeren Versprechen überzogen. Es wird auch nicht in eine kalte Tabelle verwandelt. Es bekommt eine Bühne, aber eine ruhige. Die Besonderheiten werden sichtbar, ohne dass das Exposé mehr verspricht, als später gehalten werden kann.
Für den Makler sind die Außenflanken ein wichtiger Teil der Gesprächsvorbereitung. Wenn Cover und erste Doppelseite gut gesetzt sind, beginnt der Kontakt leichter. Der Interessent hat bereits ein inneres Bild. Er kann sagen, was ihn anspricht. Er kann nachfragen. Er kann das Objekt besser einordnen.
Gleichzeitig schützt die ruhige Sprache vor unnötiger Spekulation. Der Makler muss später nicht erklären, warum ein „traumhafter Blick“ in Wirklichkeit nur ein schmaler Ausschnitt zum Nachbargrundstück war. Er kann sich auf eine Darstellung stützen, die aus dem Objekt selbst kommt. Das ist der praktische Wert der Außenflanken. Sie öffnen den Kontakt. Aber sie bleiben an das Objekt gebunden.
Inhaltsverzeichnis Die Außenflanken - Warum Seite 1 bis 3 überzeugen dürfen
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