Der Pfad des Zeitenwirbels (2024)

»Der Pfad des Zeitenwirbels« ist ein Gedicht, das die turbulenten Wirbel der Zeit und die Suche nach innerer Ruhe und Gelassenheit beschreibt. Es erinnert daran, dass Erfahrungen uns Halt geben und dass wahres Licht oft in der Stille zu finden ist. Es lädt dazu ein, die Stürme des Lebens mit festem Stand zu durchqueren, um eine harmonische und entspannte Welt zu erleben, die durch kostbare Momente der inneren Heiterkeit bereichert ist - Spüre deinen Puls.

Feb 16, 2024 - 10:10
Feb 16, 2024 - 10:52
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Das Leben gleicht einem kosmischen Wirbel aus dynamischen Linien und leuchtenden Punkten.

Inmitten der Zeit, ein Wirbel so wild,

Fühlen wir den Druck, unsichtbar und mild.

Aus den Tiefen der Dreißiger, ein Sturm bricht ein,

Erinnert uns leise, was wir sind im Kern.

In Armut nicht gefesselt, durch Mut dem Ziel gleich.

 

Auf des Lebens vielfältiger Bühne wir steh'n,

Blicken zurück, im Windhauch verweh'n.

Die Jahre, sie lehrten mit sanfter Hand,

Im größten Chaos findet sich ein Band.

"Entspannt euch doch!", ruft es weit,

Doch wie, wenn um uns die Stille schreit?

Erfahrung, unser Anker im stürmischen Meer,

Gibt uns Halt, macht das Steuern nicht schwer.

An die, die nach uns treten, leise der Rat,

Der Zeitdruck ist listig, ein nie endender Pfad.

Lasst nicht zu, dass er eure Seelen zerfrischt,

Sucht die Stille, wo wahres Licht.

Denn nur im Schweigen, in ruhiger Rast,

Entdeckt ihr Schätze, verborgen und vast.

Ein Leben, entbunden von Fesseln so schwer,

Ein Dasein in Frieden, wünscht man sich mehr?

So hört auf diese Worte, nehmt sie zu Herzen,

Der Pfad zur Gelassenheit, gemindert die Schmerzen.

Auf Erfahrung bauend, mit bedachtsamem Schritt,

Findet man Stärke, die aus der Ruhe entspringt.

Dies Gedicht, ein Leuchtturm, an euch gericht',

Im Lebenssturm vergesst euer inneres Licht nicht.

Denn wer in Ruhe und mit festem Stand,

Erlebt eine Welt, harmonisch und entspannt.

Von Blicken, die kreuzen, in Momenten so rar,

Zu Momenten der Stille, wahrlich wunderbar.

Jede Zeile, ein Schritt auf dem Weg, so weit,

Führt uns näher zu innerer Heiterkeit.

In Armut nicht gefesselt, durch Mut dem Ziel gleich.

 

#Gedanken des Künstlers in bildlicher Form

Zu »Der Pfad des Zeitenwirbels« (2024)

Der Künstler malt mit Worten ein Bild von der Zeit, die wir erleben. Es ist wie ein wilder Wirbelwind, der uns unsichtbar, aber doch spürbar umgibt. Aus den turbulenten 30ern Jahren bricht ein Sturm hervor und erinnert uns daran, wer wir im Kern sind. Auf der Bühne des Lebens stehen wir und lassen die Vergangenheit im Wind verwehen. Doch trotz des Chaos lehren uns die Jahre mit sanfter Hand, dass es inmitten des größten Durcheinanders ein Band gibt.

Es ruft uns zu, uns zu entspannen, aber wie können wir das tun, wenn um uns herum die Stille schreit? Unsere Erfahrungen sind wie Anker im stürmischen Meer und geben uns Halt, um durch das Leben zu steuern.

Der Rat an diejenigen, die nach uns kommen, ist leise: Der Druck der Zeit ist wie ein endloser Pfad, der nicht zulassen darf, dass er unsere Seelen auffrisst. Wir sollen die Stille suchen, wo das wahre Licht zu finden ist.

Nur in der Ruhe und der stillen Zeit entdecken wir verborgene Schätze. Ein Leben ohne schwere Fesseln und in Frieden ist das, was wir uns wünschen?

Die Worte des Gedichts sollen wir zu Herzen nehmen, denn sie weisen uns den Weg zur Gelassenheit und lindern unsere Schmerzen. Wenn wir auf unseren Erfahrungen aufbauen und bedacht handeln, finden wir die Stärke, die aus der Ruhe entspringt.

Das Gedicht ist wie ein Leuchtturm, der uns an unser inneres Licht erinnert, selbst inmitten des Lebenssturms. Wer festen Stand und Ruhe bewahrt, erlebt eine Welt, die harmonisch und entspannt ist. Von flüchtigen Blicken zu kostbaren Momenten der Stille - jede Zeile des Gedichts ist ein Schritt auf dem Weg zu innerer Heiterkeit.

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