Unsichtbar, nah (2025)
»Unsichtbar, nah« beschreibt die stille Magie einer wortlosen Verbindung. Blicke, Gesten und Gedanken ersetzen Worte, während zwei Seelen intuitiv harmonieren. Mit einem schelmischen Unterton zeigt das Gedicht, wie Nähe ohne Sprache entsteht – unsichtbar, aber tief spürbar.
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